Stückgutfrachter PAUL SCHROEDER

Eigner:Reederei
Richard Schröder KG
Hamburg
Bereederung:Reederei Schröder, Hamburg
Unterscheidungssignal:DHPS
Heimathafen:Hamburg
Länge:116,24 m
Breite:17,25 m
Tiefgang:9,24 / 9,93 m
Tonnage Volldecker
GRT:5.008 t
NRT:3.211 t
tdw:7.670 t
Tonnage Freidecker
GRT:
NRT:
tdw:
Cont.Stellplätze:
Hauptmotor:1 Zweitakt Achtzylinder Motor mit 5.600 PSi
Geschwindigkeit:16 Knoten
Bauwerft:J.C. Kincaid & Co Ltd.
Greenock
Bau Nr.: 420
Stapellauf:15.02.1968
Indienststellung:1968
Charter Namen:
Verbleib:1980 an die China Ocean Shipping Co., Shanghai (CHN), umbenannt in YONG CHENG
1984 an die Shanghai Ocean Shipping Co. (COSCO SHANGHAI) Shanghai.
1989 an die Jiangsu Ocean Shipping Co. (COSCO JIANGSU), Nanjing/Nanking, umbenannt in NAN JING.
Hapag-Lloyd will CO²- Ausstoß mit Biotreibstoff senkemn.

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Hapag-Lloyd will CO²- Ausstoß mit Biotreibstoff senken!

03.Februar 2020
Die Reederei Hapag-Lloyd will die CO²-Emissionen im Schiffsbetrieb weiter reduzieren und testet dafür aktuell einen neuen Biotreibstoff.

In Rotterdam wurde das Containerschiff "Montreal Express" (4400 TEU) mit dem umweltfreundlichen "B20" -Treibstoff betankt. Dieser besteht zu 80 Prozent aus schwefelarmen Brennstoff und zu 20 Prozent aus einem Biokraftstoff auf Basis von Altspeiseölen und -fetten, die zuvor in der Gastronomie verwendet wurden. Im Vergleich zu herkömmlichen Treibstoffen werden durch den Biokraftstoff bis zu 90 Prozent weniger CO² -Emissionen ausgestoßen, so Hapag-Lloyd.

"Bis Ende dieses Jahres wollen wir unsere spezifischen CO² - Emissionen im Vergleich zum Referenzjahr 2008 um 50 Prozent gesenkt haben", erklärt Jörg Erdmann, Senior Director Sustainability Management bei Hapag-Lloyd.
Biokraftstoffe wie "B20" können uns helfen, dieses Ziel zu erreichen. Denn der Treibstoff ist nicht nur schwefelarm, sondern stößt bei der Verbrennung auch weniger klimaschädliches CO" aus."

Den Testlauf mit der "Montreal Express" , die im St. Lawrence Coordinated Service 2 (AT2) zwischen Europa und Kanada fährt, möchte Hapag-Lloyd nutzen, um Erfahrungen und Informationen über die Eigenschaften des Treibstoffs in der Praxis zu sammeln. "Wir prüfen, ob der Anteil an Biokraftstoff keine nachteiligen Effekte auf das Material und die Brennstoffaufbereitung an Bord des Schiffes hat. Sollte der Test erfolgreich verlaufen, könnten künftig weitere Schiffe aus der Hapag-Lloyd Flotte mit dem "B20"- Treibstoff fahren", ergänzt Jan Christensen, Senior Director Purchasing & Supply bei Hapag-Lloyd.

03. Februar 2020 Schiff und Hafen Maritim 4.0
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