Küstenmotorschiff ELEONORE

Eigner:Heinrich Vor-Schmidthöfen
Bereederung:Reederei, Heinrich Vor-Schmidthöfen
Unterscheidungssignal:DIRL
Heimathafen:Dornbusch
Länge:35,96 m
Breite:7,03m
Tiefgang:2,97m Seitenhöhe
Tonnage Volldecker
GRT:211 Brt.
NRT:
tdw:305 tdw.
Tonnage Freidecker
GRT:
NRT:
tdw:
Cont.Stellplätze:zwei Luken, Scheerstöcke, Holzdeckel, Persenning.
Hauptmotor:4 Zylinder / 4 Takt / Deutsche Werke, Kiel AG 200 PS
Geschwindigkeit:8 Knoten
Bauwerft:Werft Nobiskrug,
Rendsburg
Stapellauf:29.07.1938
Indienststellung:1938
Charter Namen:Als "BRAUNAU" für Fritz Freudenberg / Uetersen, abgeliefert 15.10.1938
Verbleib:Verbleib / Legende:
11.04.1939 Einsatz für die Kriegsmarine Indendantur Kiel.
20.08.1940 Einsatz beim Unternehmen "Seelöwe".
14.12.1940 Rückgabe an Herrn Kaptän Freudenberg.
Juni 1947 umbenannt in "ELEONORE".
März 1950 von der Nobiskrugwerft auf 40,73 m verlängert, nun 249 Brt. und 340 Tdw.
März 1953 in Hamburg erhöht, Seiten Höhe nun 3,37 m, 283 Brt, und 420 Tdw.
Januar 1961 an Heinrich Vor Schmidtshöfen, Dornbusch, kein Namenswechsel.
Drittes Quartal 1970 in Deutschland abgewrackt.
Hapag-Lloyd will CO²- Ausstoß mit Biotreibstoff senkemn.

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Hapag-Lloyd will CO²- Ausstoß mit Biotreibstoff senken!

03.Februar 2020
Die Reederei Hapag-Lloyd will die CO²-Emissionen im Schiffsbetrieb weiter reduzieren und testet dafür aktuell einen neuen Biotreibstoff.

In Rotterdam wurde das Containerschiff "Montreal Express" (4400 TEU) mit dem umweltfreundlichen "B20" -Treibstoff betankt. Dieser besteht zu 80 Prozent aus schwefelarmen Brennstoff und zu 20 Prozent aus einem Biokraftstoff auf Basis von Altspeiseölen und -fetten, die zuvor in der Gastronomie verwendet wurden. Im Vergleich zu herkömmlichen Treibstoffen werden durch den Biokraftstoff bis zu 90 Prozent weniger CO² -Emissionen ausgestoßen, so Hapag-Lloyd.

"Bis Ende dieses Jahres wollen wir unsere spezifischen CO² - Emissionen im Vergleich zum Referenzjahr 2008 um 50 Prozent gesenkt haben", erklärt Jörg Erdmann, Senior Director Sustainability Management bei Hapag-Lloyd.
Biokraftstoffe wie "B20" können uns helfen, dieses Ziel zu erreichen. Denn der Treibstoff ist nicht nur schwefelarm, sondern stößt bei der Verbrennung auch weniger klimaschädliches CO" aus."

Den Testlauf mit der "Montreal Express" , die im St. Lawrence Coordinated Service 2 (AT2) zwischen Europa und Kanada fährt, möchte Hapag-Lloyd nutzen, um Erfahrungen und Informationen über die Eigenschaften des Treibstoffs in der Praxis zu sammeln. "Wir prüfen, ob der Anteil an Biokraftstoff keine nachteiligen Effekte auf das Material und die Brennstoffaufbereitung an Bord des Schiffes hat. Sollte der Test erfolgreich verlaufen, könnten künftig weitere Schiffe aus der Hapag-Lloyd Flotte mit dem "B20"- Treibstoff fahren", ergänzt Jan Christensen, Senior Director Purchasing & Supply bei Hapag-Lloyd.

03. Februar 2020 Schiff und Hafen Maritim 4.0
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