Container Frachter TOKIO EXPRESS

Die TOKIO EXPRESS – 1975 Küstenreise Europa. Reederei, Hapag-Lloyd, Hamburg.

Eigner:Hapag Lloyd AG
Hamburg
Bereederung:Hapag Lloyd, Hamburg
Unterscheidungssignal:DNCT
Heimathafen:Hamburg
Länge:287,70 m
Breite:32,20 m
Tiefgang:12,04 m
Tonnage Volldecker
GRT:48.750brt
NRT:
tdw:58.088 tdw
Tonnage Freidecker
GRT:
NRT:
tdw:
Cont.Stellplätze:3.010 davon 100 Plätze für Kühlcontainer (Anschlüsse)
Hauptmotor:Leider keine Information
Geschwindigkeit:26 Knoten
Bauwerft:Blohm & Voss AG
Hamburg
Bau Nr.: 878
Stapellauf:02.November 1972
Indienststellung:12. April 1973
Charter Namen:Juli - Dezember 1984 verchartert an Scandutch / CGM: SCANDUTCH EDO.
1985 wieder umbenannt: TOKIO EXPRESS.
Verbleib:Verbleib und Legende:
Auf der Jungfernreise, nach Ostasien, führte Kapitän Gerhard Hynitzsch das Schiff.
24 April 1979: Auf der Heimreise von Ostasien nimmt die TOKIO EXPRESS 88 schiffbrüchige Vietnamesen von ihrem in Seenot befindlichem Fahrzeug auf und gibt sie in Singapore an Land.
09.August - 30. November 1981: Maschinenumbau zum Einschraubenschiff durch Ausbau eines Turbinensatzes bei der AG "Weser", Bremen.
01. August 1991: Westlich der Sokotra-Inseln im Golf von Aden barg die Besatzung der TOKIO EXPRESS alle 24 Mann des in Seenot geratenen griechischen Massengutfrachters SUN SET und nahm sie bis Suez mit.
26. August 1993 verkauft an POL Gulf International Pte., Ltd., Singapore mit Rückcharter an Hapag-Lioyd AG.
10 Februar 1999 verkauft an Falani Shipping Corp., Monrovia/Liberia und Charter an Hapag-Lloyd AG bis Dezember 1999.
Inzwischen nicht mehr in Fahrt. (Abgewrackt)
Hapag-Lloyd will CO²- Ausstoß mit Biotreibstoff senkemn.

"SEEFAHRT!"
Von Knochenbrechern, rosa Delphinen und wilden Weibern

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Hapag-Lloyd will CO²- Ausstoß mit Biotreibstoff senken!

03.Februar 2020
Die Reederei Hapag-Lloyd will die CO²-Emissionen im Schiffsbetrieb weiter reduzieren und testet dafür aktuell einen neuen Biotreibstoff.

In Rotterdam wurde das Containerschiff "Montreal Express" (4400 TEU) mit dem umweltfreundlichen "B20" -Treibstoff betankt. Dieser besteht zu 80 Prozent aus schwefelarmen Brennstoff und zu 20 Prozent aus einem Biokraftstoff auf Basis von Altspeiseölen und -fetten, die zuvor in der Gastronomie verwendet wurden. Im Vergleich zu herkömmlichen Treibstoffen werden durch den Biokraftstoff bis zu 90 Prozent weniger CO² -Emissionen ausgestoßen, so Hapag-Lloyd.

"Bis Ende dieses Jahres wollen wir unsere spezifischen CO² - Emissionen im Vergleich zum Referenzjahr 2008 um 50 Prozent gesenkt haben", erklärt Jörg Erdmann, Senior Director Sustainability Management bei Hapag-Lloyd.
Biokraftstoffe wie "B20" können uns helfen, dieses Ziel zu erreichen. Denn der Treibstoff ist nicht nur schwefelarm, sondern stößt bei der Verbrennung auch weniger klimaschädliches CO" aus."

Den Testlauf mit der "Montreal Express" , die im St. Lawrence Coordinated Service 2 (AT2) zwischen Europa und Kanada fährt, möchte Hapag-Lloyd nutzen, um Erfahrungen und Informationen über die Eigenschaften des Treibstoffs in der Praxis zu sammeln. "Wir prüfen, ob der Anteil an Biokraftstoff keine nachteiligen Effekte auf das Material und die Brennstoffaufbereitung an Bord des Schiffes hat. Sollte der Test erfolgreich verlaufen, könnten künftig weitere Schiffe aus der Hapag-Lloyd Flotte mit dem "B20"- Treibstoff fahren", ergänzt Jan Christensen, Senior Director Purchasing & Supply bei Hapag-Lloyd.

03. Februar 2020 Schiff und Hafen Maritim 4.0
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