Perlduekker

Über mich

Mit diesen Zeilen möchte ich mich kurz den Besuchern meiner Homepage vorstellen. Mein Name ist Friedrich Heinrich Synold. Ich wurde im Jahre 1947 in Schwarzenbek geboren. Als das Wirtschaftswunder im Jahre 1966 seinen Höhepunkt in der Bundesrepublik Deutschland anstrebte, begann ich, nach einer erfolgreich abgeschlossenen Malerlehre, zur See zu fahren. Der Anfang meiner seemännischen Laufbahn begann auf einem Tanker der Companie „Essberger“ mit meiner ersten Reise von Hamburg in die Karibik und zurück.
Über diese Reise habe ich mein erstes Buch geschrieben und im März 2006 veröffentlicht.
Titel: Seefahrt 1966 pur und ohne Schnörkel. ISBN: 3-8334-4382-0.

Nach meiner Reise auf dem Tanker in die Karibik, fuhr ich noch ca. zehn Jahre auf allen Weltmeeren, allen Fahrzeugen und fast allen Fahrtgebieten, die es gibt. Sehr viele Jahre fuhr ich auf den schönsten Trampdampfern, natürlich nur weltweit!!! Die letzten Jahre meiner Seefahrtszeit, man wird ja irgendwann auch ruhiger, verbrachte ich ganz sittsam bei Hapag Lloyd. Die Seefahrt lässt die meisten alten Fahrensleute nicht mehr so richtig los, so erging es auch mir. Aus diesem Grunde haben ich hier diese Seiten aufgebaut, sie schildern die Seefahrt aus meiner Sicht. Alle Fahrensleute, selbstverständlich auch jeder andere Besucher dieser Homepage, egal ob jung oder alt, ist hier herzlich willkommen und sollte viel Spaß beim Stöbern auf diesen Seiten haben. Ein kleiner Hinweis zum Abschluss: Mein Hobby hier an Land ist seit Jahren der Motorsport, also wundert euch nicht wenn ihr nicht nur Links zu anderen Seefahrtsseiten sondern auch Motorsportseiten vorfindet, aber seht sie euch an, es lohnt sich.

 

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„GasChem Bremen“ unter deutscher Flagge
Nach mehr als acht Jahren Krise in der Schiffahrt möchten wir mit der Umflaggung der "GasChem Bremen" ein positives Signal setzen", erklärt Michael Ippich, Geschäftsführer der Reederei. "Auch wenn es noch eine ganze Weile dauern wird, bis sich die Märkte stabilisieren: Es geht langsam wieder aufwärts." Wegbereiter waren Anpassungen bei der Lohnsteuer, der Sozialversicherung und in der Schiffsbesetzungsverordnung im vergangenen Jahr. Sie haben dazu geführt, dass Schiffe unter deutscher Flagge nun deutlich wettbewerbsfähiger betrieben werden können.

Mit der Umflaggung ist die "GasChem Bremen" gleichzeitig zum größten Ausbildungsschiff der Hartmann Reederei geworden. In Zukunft sollen dauerhaft mindestens vier Ausbildungsplätze für angehende deutsche Seeleute zur Verfügung stehen: Nautische und Technische Offiziersanwärter sowie Auszubildende zum Schiffsmechaniker.

"Die Ausbildung von Seeleuten hat bei uns seit der Gründung der Reederei einen hohen Stellenwert", sagt Michael Ippich. Trotz Schiffahrtskrise bildet das Unternehmen jedes Jahr in erheblichem Maße junge Menschen an Bord aus. Dazu kommen Weiterbildungsmaßnahmen und Qualifizierungen für Offiziere und Mannschaftsränge. Gegenwärtig befinden sich an Bord der Hartmann Reederei-Flotte über 100 hochqualifizierte deutsche Seeleute.

Die Hartmann Reederei hat angekündigt, langfristig weitere Schiffe unter die deutsche Flagge bringen zu wollen.

22. März 2017 Schiff und Hafen Maritim 4.0 mehr unter www.schiffundhafen.de/news/Schifffahrt

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