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Juergen Daehmcke aus 86163 Augsburg schrieb am 3. März 2016 um 17:48 Uhr:
Moin Fiete, habe dein letztes Buch mit Freude gelesen. Ich habe selber 1956 die Trampschifffahrt, Karibik-Südamerika-U S A als Messejunge in der Mannschaftmesse genossen. es war nicht immer leicht, als junger Mensch unter Matrosen zu fahren, doch hier wurde man erst mal richtig erzogen und abgehärtet.Der Jargon, die Erlebnisse in den Häfen und auf See zeigten mir schonungslos die Seefahrt. Ich lernte mit der Besatzung unzugehen und auch später als Steward versuchte ich immer mit den Decksleuten klar zukommen, was mir auch super gelang. Es gab klare Regeln auf beiden Seiten und Respekt! Andere Stewards und Köche dachten wohl oft anders? Ich habe es immer wieder erlebt, dass es tatsächlich so war! Fiete, weitermachen für dich und allen Seeleuten auf dieser Seite die besten Grüße aus Augsburg. Jürgen
Klaus Malyska aus Halle schrieb am 20. Februar 2016 um 15:22 Uhr:
Hallo zusammen,
unterstützt bitte die folgende Petition zum Erhalt der deutschen Seeschifffahrt. Einfach den Link in den Browser kopieren:

https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-die-deutsche-seeschifffahrt-gegen-die-abschaffung-der-seefahrtsberufe
rainer krinich aus 50126 bergheim schrieb am 20. Januar 2016 um 16:38 Uhr:
Hallo Fiete ,ich war von mai 1973-Nov.1973 auf der "Marie Reith" war eine Geile Zeit. Werde mir das Buch besorgen . Gruß Rainer
Winfried Saborowski aus 31547 Rehburg Loccum schrieb am 12. Januar 2016 um 14:16 Uhr:
Hallo Seemänner AD !

Im welchem Jahr und Monat hat die
MS Lübeck die MS Berkersheim ,die auf
der Heimreise war, ( mit Erz ? )
südlich vor Neufundland gerammt ?
Ich war Augenzeuge auf der Lübeck. Überschrift Bildzeitung...
Und das mitten auf dem Atlantik
1962-67
Torsten aus Reinbek schrieb am 2. Januar 2016 um 18:02 Uhr:
Hallo Fiete,
ich wünsche Dir zuerst mal ein frohes neues Jahr! Bin nach längerer Zeit mal wieder auf Deiner Seite gelandet und finde sie nun richtig schön und übersichtlich. Das einzige was ich vermisse ist ein Verweis auf Deine Lesung im Vintage in Reinbek. Und Du weisst ja, wenn Du mal wieder musikalische Begleitung brauchst... hihi
Bis bald
Torsten
Günter Gerold aus Hamburg schrieb am 26. November 2015 um 16:22 Uhr:
Hallo Fiete die Bücher sind Super.
Auch ich kenne noch Max vom Heuerstall(Weiße Haus am Meer)wenn eine von den 4luken aufgingen.
Hallo Dieter aus Freiburg ich war 1963bis 1964 auf der Alkor(Navgot) 18Monate nicht einmal Europa die Reise war so fast die gleiche,in Frankreich eingestiegen,Housten Getreide für Indien Bombay,vier wochen in Bombay gelegen dann Japan Hakaido(Schweine Kalt)dann Vancover
wieder Bombay nach Durban (Süd Afrika)nur Bunkern nach Baten Roug (Missisipi) wir waren 44Tage auf See
weiter Bombay ausgestiegen in Süd Frankreich usw. 18Monate 16Tage.
Meine schiffe waren Dalbek,Kalahari,Steendiek,Walvis Bay Esso Frankfurt,Alkor.1965 hab ich die Segel gestriechen.Alles in allem eine
schöne Zeit.
Ich grüße alle alten Seeleute,und bleibt schön gesund.
Schenk ein mach Striche wir bezahlen mit Goldzahn.
Gruß Günter
ps. ich finde es gut das sie nun doch den alten P-liner aus New York hollen.
Joggi (alias Kurt ) aus Basel (Schweiz) schrieb am 20. November 2015 um 13:35 Uhr:
Hi Fiete
Habe eine Mail von Dir erhalten.Ich war sehr begeistert von Deiner Home Page,denn sie versetzt mich an meine eigene Zeit der Seefahrt von 1960-1967.
Möchte Dir noch sagen,dass ich aus dieser
Zeit auch eine Home Page gemacht habe und die heist sailor-jokurt.jimdo.com.
Hoffe auf ein baldiges Wiederhöhren.
Die besten Grüsse und viel Gesundheit
aus der Schweiz.
AB Sailor
Joggi
Bodo C. Wenz aus 28197 Bremen schrieb am 13. November 2015 um 21:40 Uhr:
Hallo Freunde der Seefahrt, ich bin im Bremer Hafenmuseum - Archiv - im Speicher XI als Rentner tätig und einige Kollegen und ich erstellen ein Schifffahrtsarchiv her. Wir benötigen gerne noch viele Fotos von Hafenanlagen und natürlich Schiffe etc. von Bremen, wir erstellen u.a. ein Archiv von allen Schiffen, die nach 1945 bis ca. 1990 nach Bremen gekommen sind. Wer kann uns dabei behilflich sein? Bitte mal melden. Vielen Dank.
Hans Spannbrucker aus Muehldorf schrieb am 1. November 2015 um 19:50 Uhr:
Hallo Seefahrer
Bin seid 2 Jahren in Rente. Habe 1966
von Max meinen ersten Dampfer bekommen bei Poseidon, und war
dann mehr als 20 Jahre bei B-Schulte
bzw Hanseatic - Navigo usw.
Bin seid 1974 als Ltd. Ing gefahren, auf
allen moeglichen Schiffen, Stueckgut-Kuehlschiffe-Container- Schwergut - Bulker und ein Kreuzfahrtschiff. Habe
mit 70 Jahren aufgehoert zu fahren.
Ingo Bauer aus 17375 Ahlbeck, Vorpommern schrieb am 29. Oktober 2015 um 07:52 Uhr:
Moin, moin,
tolle HP! Habe (fast) alle Gästebucheinträge gelesen das frischt alte Erinnerungen auf!
Habe 1959 auf den Dampfschiff "Consul Arlt", Reederei Invers und Arlt Bremen, (Kanada, Große Seen) meine Seefahrt begonnen, bin jetzt 73 Jahre alt, bekomme noch immer jeden Sonntag und Donnerstag (Seemannssonntag) meine "Eier nach Wunsch" und wenn ich mal so einen "Spruch los lasse", dann sagt meine Frau immer: "Das haste wohl von der Seefahrt"?!
Ja, Seefahrt vergißt man nie.
Ich wünsch noch 'ne schöne Zeit
Ingo.
Karl Schröfelbauer aus St.Pölten, Österreich schrieb am 29. Oktober 2015 um 06:34 Uhr:
Hallo Fiete
Habe dein Buch schon erhalten und natürlich gleich zu Lesen begonnen.
Da kommen Erinnerungen hoch.
Ich wurde bei meinem ersten mal von der Reederei nach Cadiz geschickt wo ich ca. 6 Monate auf der M.S Fiepko ten Doornkaat eine Seelenverkäufer als Ing. Assi an der Westküste Afrikas führ.
War am Anfang sehr Interessant aber auch ein Schock. Maschine war ziemlich im Arsch so haben wir rund um die Uhr malocht.
Als wir nach ca. 6 Monaten wieder nach Spanien kamen hat die halbe Besatzung abgemustert.
m.f.g
Karl
Udo Evertz aus Düsseldorf schrieb am 12. Oktober 2015 um 09:59 Uhr:
Moin,
ein tolles Forum um alte Erinnerungen aufleben zu lassen. Als Kind und Jugendlicher bin ich auf den Hornschiffen Hornberg, Hornsund, Hornkliff von Hamburg nach Maracaibo gefahren. Es war ein Traum, was ich alles von der Besatzung erfahren durfte. Meine Liebe zur Seefahrt durfte ich nicht verwirklichen (meine Eltern wollten nicht das ich Seefahrer werde). So bin ich dann aber doch noch als Schriftsetzer und Drucker auf der T.S.S. LAKONIA als Besatzungsmitglied zur Seefahrt gekommen und kurz vor dem Untergang (Brand) noch von Bord gegangen. Insofern lässt mich die Seefahrt bis heute nicht los und freue mich auf so interessante Berichte wie hier.
Beste Grüße Udo
Gerd Ludwig aus Felmerholz schrieb am 6. Oktober 2015 um 14:20 Uhr:
Moin Fiete,
ich bin selber in der Zeit gefahren und jetzt im VDKS Hamburg und freue mich schon auf den Vortrag im November.
Beste Grüße Gerd Ludwig
Bonath, Wolfgang aus Winsen an der Luhe schrieb am 18. September 2015 um 16:11 Uhr:
Moin Fiete,
nach langen überlegen nun erst mal die Bestellung getätigt. Bin von 1968 - 1975 Bei Knapp und Billig ( Knöhr & Burchard gefahren. Vom Moses zum Jungmann, dann zum Leichtmatrosen zum Matrosen. Nur Trampschifffahrt. Im Anschluß dann noch zwei Jahre bei der Bugsier auf Bergungsschleppern. Da kommen Erinnerungen hoch - die langen Liegezeiten gibt es auch nicht mehr. Finde ich toll so über die Fahrenszeit zu berichten - Mensch was hat man erlebt - jetzt bin ich Rentner und ruhe mich aus.
Wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel.
Gruß Wolfgang
Pino Kaduhr aus Langen schrieb am 5. September 2015 um 15:43 Uhr:
Moin Fiete, habe deine Bücher gelesen, ging flott von der Hand,so oder so ähnlich ist es auf vielen anderen Schiffen in den siebzigern zugegangen. Ich war auch auf drei Trampdampfern, da ist man schön rumgekommen.Danke für deine Storys,viele Grüsse Pino
Volker Genau aus Schauenburg schrieb am 30. August 2015 um 16:25 Uhr:
Hallo Fiete,
ich war 1959 auch in den Schiffsjungenheim in Altona, mein erstes Schiff habe ich dann auch von Max bekommen die Quartett einen schönen weißen Bananendampfer, die erste Reise ging nach New Orleans mit eine Ladung VW Käfer dann durch den Panama nach Ecuador Guayaquil, bei Maria war immer der Teufel los. Zurück über Curacao zum Bunkern. Ich habe Dein Buch gefressen, ich war sieben Jahre bei der Reederei geblieben, immer Neue Schiffe gehabt.
Aber den Eintopf am Samstag hast Du wohl nie vergessen, aber dafür haben wir auch am Sonntag alles wieder ausgebügelt. Habe noch Normal 8 Fillme digitalisiert und aus alten Dias eine ganzen Film gemacht, ich werde Dir mal eine schicken.
Ganz herzlich grüße ,
Volker
Hartmuth Hobleske aus 13509 Berlin schrieb am 27. August 2015 um 07:17 Uhr:
Hi Fiete, ich bin neu auf deiner Seite. Habe aber vieles entdeckt was mich selbst an meine kurze Fahrzeit von 1962 bis 1969 erinnert. Ist schön über die "good old times" zu lesen. Ich bin mit mehreren Fotos bei NOK-Schiffsbilder auf den Seiten 27-32 vertreten.
Mach weiter so, ich werde ab jetzt ständig deine Seite verfolgen.
LG Hartmuth (Icke)
Thomas Seering aus Drochtersen schrieb am 31. Juli 2015 um 07:16 Uhr:
Hallo Fiete !

Habe Dein neues Buch nun durchgelesen und bin wieder einmal sehr begeistert. So hast Du dem Leser die Trampschiffahrt ja sehr Nahe gebracht, man kann sich gut in die Lage des Matrosen Fiete versetzen, ja so war die Seefahrt damals. Es sind wunderbare Storys, die Du erlebt hast und zu einem Buch zusammen gefasst hast, ich hoffe Du hast noch genug Geschichten für ein nächtes Buch auf Lager.

Gruß
Thomas
Dieter aus Freiburg schrieb am 26. Juli 2015 um 10:51 Uhr:
Moin Fiete

bin durch Zufall auf Deiner Hompage gelandet und war begeistert von Deiner detaillierten Seefahrtszeit und Deinen Erfahrungen zur damaligen Zeit wo es noch Seeleute gab und kein Schiffsbegleitpersonal.
Ich bin in den berühmten 60'ern auch auf Trampfahrt unterwegs gewesen und
zwar auf dem panamesischen Tanker "Algol" der Navcot Reederei der nur von Rost zusammengehalten wurde mit dem war ich 18 Monate auf Trampfahrt, wechselweise von Öl auf Getreide mit anschließender Tankreinigung und das in den Tropen man kann dies garnicht beschreiben was da an uns Seeleute für pysische Belastungen aufgebürdet wurden, unglaublich.
Mit diesem sogenannten Seelenverkäufer sind wir nur knapp an einem Hurrikan vorbeigeschrammt ansonsten hätte das bestimmt keiner überlebt.
Mein Fazit zu dieser Zeit lautet:
Genieße jeden Augenblick
Deines Lebens, denn durch die
kleinen Tropfen des Glücks,
wächst ein grosses Meer voller
schöner aber trüber Erinnerungen unserer bewegenden Seefahrt.
Ich wünsche Dir weiterhin gute Fahrt
auf Deinem Lebensweg mit zwei Handbreit Wasser unterm Kiel,
viele Grüsse von, Dieter
Wolfgang Brandt aus Glinde schrieb am 25. Juli 2015 um 15:28 Uhr:
Moin Fiete,
Ich war begeistert von "Seefahrt". Ich liebe deine ehrliche, schnörkelose Sprache. Du bist immer am Kern der Sache. Seefahrt mag für viele von uns "Landratten" romantisch sein, aber du zeichnest ein realistisches Bild von den Mühen aber auch den Annehmlichkeiten (nette wilde Tiere scheint es da im brasilianischen Urwald zu geben). Wie deine vorherigen Bücher auch, kann ich dein neues Werk nur wärmstens empfehlen und dich, lieber Fiete, gleichzeitig auffordern, weiterzuschreiten. Deine Fans, und dazu zähle ich mich ausdrücklich, warten jetzt schon auf ein neues Buch von dir.

Hier geht es zu den alten Einträgen.

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„GasChem Bremen“ unter deutscher Flagge
Nach mehr als acht Jahren Krise in der Schiffahrt möchten wir mit der Umflaggung der "GasChem Bremen" ein positives Signal setzen", erklärt Michael Ippich, Geschäftsführer der Reederei. "Auch wenn es noch eine ganze Weile dauern wird, bis sich die Märkte stabilisieren: Es geht langsam wieder aufwärts." Wegbereiter waren Anpassungen bei der Lohnsteuer, der Sozialversicherung und in der Schiffsbesetzungsverordnung im vergangenen Jahr. Sie haben dazu geführt, dass Schiffe unter deutscher Flagge nun deutlich wettbewerbsfähiger betrieben werden können.

Mit der Umflaggung ist die "GasChem Bremen" gleichzeitig zum größten Ausbildungsschiff der Hartmann Reederei geworden. In Zukunft sollen dauerhaft mindestens vier Ausbildungsplätze für angehende deutsche Seeleute zur Verfügung stehen: Nautische und Technische Offiziersanwärter sowie Auszubildende zum Schiffsmechaniker.

"Die Ausbildung von Seeleuten hat bei uns seit der Gründung der Reederei einen hohen Stellenwert", sagt Michael Ippich. Trotz Schiffahrtskrise bildet das Unternehmen jedes Jahr in erheblichem Maße junge Menschen an Bord aus. Dazu kommen Weiterbildungsmaßnahmen und Qualifizierungen für Offiziere und Mannschaftsränge. Gegenwärtig befinden sich an Bord der Hartmann Reederei-Flotte über 100 hochqualifizierte deutsche Seeleute.

Die Hartmann Reederei hat angekündigt, langfristig weitere Schiffe unter die deutsche Flagge bringen zu wollen.

22. März 2017 Schiff und Hafen Maritim 4.0 mehr unter www.schiffundhafen.de/news/Schifffahrt

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